Handwärmer – wiederverwendbar oder zum Einmalgebrauch

Wenn es anfängt, kühler zu werden, leiden viele Menschen an kalten Händen. Auch wenn man Handschuhe trägt, wird es schwierig, eine positive Grundstimmung aufrecht zu erhalten, solange die Hände sich unangenehm anfühlen. Vor allem Senioren und Menschen mit Gesundheitsproblemen haben mit schnell unterkühlten Händen zu kämpfen. Dabei muss es gar nicht kühl im Freien sein. Schon bei milderen Temperaturen taucht diese Beschwerde des Öfteren auf. In solchen Fällen sind Handwärmer angebracht. Diese gibt es in unterschiedlichen Varianten, sodass sich für jeden Geschmack und Bedarf das richtige Modell auffinden lässt. 

Wann macht ein Handwärmer Sinn?

  • Wenn man an kalten Händen leidet, insbesondere Senioren und ältere Menschen
  • als Wärmetherapie
  • In den kalten Jahreszeiten für jeden geeignet

Ausstattungsmerkmale eines Handwärmers

Ein Handwärmer verfügt über verschiedene Varianten. Diese Produkte zur Wärmetherapie unterscheiden sich in der Art der Wärmequelle und im Design. Für alle Bedürfnisse und Ansprüche lassen sich die richtigen Produkte finden. 

  • Gelkissen: Ein Wärmekissen zum Erwärmen der Hände besitzt zumeist ein Metallplättchen, das man knicken muss. Daraufhin erhitzt sich das Gel mit der Bezeichnung Natriumacetat-Trihydrat aufgrund einer chemischen Reaktion. Während der Wärmeabgabe wird die Flüssigkeit im Gelkissen fest. Dieser Handwärmer ist wiederverwendbar. Sobald der Wärmekissen in heißes Wasser gegeben wird, wird dieser wieder flüssig.
  • Einmal-Taschenwärmer: Nachdem man diesen Handwärmer auspackt, reagieren die darin enthaltenen Stoffe Aktivkohle, Eisenpulver, Vermikulit, Kochsalz und Wasser miteinander. Während des chemischen Prozesses entsteht Wärme. 
  • Elektrischer Handwärmer: Auch elektrische Taschenwärmer lassen sich wiederverwenden, da diese einen Akku-Betrieb aufweisen. Vorteilhaft ist bei diesem Gerät, dass man die Temperatur regulieren kann.